FESTE ZAHNSPANGEN
Brackets, Drahtbögen und mehr ...
- Sog. Brackets, die auf die Zähne aufgeklebt werden
- Einem elastischen Drahtbogen über den gesamten Zahnbogen
- Kleinen Gummis oder dünnen Drähten, die Drahtbogen und Brackets verbinden
- Jeweils einem Metallband an einem hinteren Backenzahn links und rechts zur Verankerung der Zahnspange
Brackets können aus Metall, aus transparenten bzw. zahnfarbenen Materialien wie Kunststoff oder Keramik bestehen. Viele Patienten entscheiden sich heute aus ästhetischen Gründen für Brackets aus Kunststoff und Keramik - vor allem für die Oberkieferzähne.

Wann werden Feste Zahnspangen gewählt?
- die parallele Verschiebung der Zähne
- ihre vertikale Bewegung
- das Drehen von Zähnen
- und die Feinjustierung der Zahnstellung

Was bei Festen Zahnspangen zu beachten ist
- Zu Beginn der Behandlung kann vorübergehend ein Spannungsgefühl in den Zähnen auftreten
- Viele Patienten empfinden die Brackets und Drahtbögen als optisch nachteilig
- Während der Behandlungsdauer ist eine besonders sorgfältige Mundpflege erforderlich
- Das Sprechen kann vor allem in der ersten Zeit beeinträchtigt sein

Häufige Fragen zu festen Zahnspangen in Hamburg-Blankenese
Eine feste Zahnspange besteht im Wesentlichen aus Brackets, die auf die Zähne aufgeklebt werden, einem elastischen Drahtbogen, der über den gesamten Zahnbogen verläuft, sowie kleinen Gummis oder feinen Drähten zur Verbindung. An den hinteren Backenzähnen werden zusätzlich Metallbänder zur Verankerung eingesetzt.
Brackets können aus Metall, Kunststoff oder Keramik bestehen. Viele Patienten wählen heute aus ästhetischen Gründen transparente oder zahnfarbene Brackets – besonders für die Oberkieferzähne.
Feste Zahnspangen werden eingesetzt, wenn herausnehmbare Geräte nicht ausreichen. Bestimmte Zahnbewegungen – wie das Drehen, vertikale Verschieben oder die präzise Feinjustierung einzelner Zähne – sind nur mit festsitzenden Apparaturen möglich.
Häufig werden beide Methoden nacheinander kombiniert: Zunächst eine herausnehmbare Zahnspange zur Kieferdehnung, anschließend die feste Zahnspange zur exakten Positionierung der Zähne – gefolgt von der Haltephase mit Retainern.
Zu Beginn kann ein vorübergehendes Spannungsgefühl in den Zähnen auftreten, das sich in der Regel nach wenigen Tagen legt. Besonders wichtig ist eine sorgfältige Mundpflege, da sich rund um Brackets leicht Beläge ansammeln können.
Das Sprechen kann anfangs leicht beeinträchtigt sein, normalisiert sich aber meist schnell. Regelmäßige Kontrolltermine sind während der gesamten Behandlungszeit essenziell.
Ja. Wer eine weniger auffällige Behandlung bevorzugt, kann zwischen Brackets aus transparentem Kunststoff oder Keramik wählen – diese fallen deutlich weniger auf als Metallbrackets.
Für maximale Diskretion bieten wir zusätzlich Aligner (nahezu unsichtbare Schienen) und Lingualtechnik (Brackets auf der Zahninnenseite) an. Welche Option für Ihren Befund am besten geeignet ist, klären wir im Beratungsgespräch.
Nach Abschluss der aktiven Behandlungsphase folgt die Haltephase mit sogenannten Retainern. Diese halten die Zähne in ihrer neuen Position, während sie sich im Kieferknochen fest verankern.
Retainer sind entweder ein dünner Draht auf der Zahninnenseite oder transparente Schienen, die vor allem nachts getragen werden. Die Haltephase ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder kieferorthopädischen Behandlung.

